Sicherheit

Wie sicher ist WhatsApp?

Gehackte E-Mails, Datenschutzskandale und DSGVO-Wirrwarr: Wie schneidet WhatsApp ab?

Dass WhatsApp in puncto Datenschutz teils fragwürdig agiert, ist bekannt. Immer wieder gab es interne Diskussionen über den Umgang mit Nutzerdaten. Die Süddeutsche Zeitung schreibt im Zuge der entdeckten Sicherheitslücken bei verschlüsselten E-Mails der Verschlüsselungsstandards PGP und S/Mime nun, viele Messenger, darunter auch WhatsApp, sind im Gegensatz zu verschlüsselten E-Mails sicher und bieten Ersatz. Also doch besser zu WhatsApp greifen? Ist WhatsApp überhaupt mit der DSGVO vereinbar?

 

Die Unsicherheit bei den Unternehmen im Umgang mit WhatsApp ist groß. Bevor die Verwirrung jetzt überhand nimmt, beleuchten wir den beliebten Messenger-Dienst einmal genau. Wir prüfen, wie die App beim Datenschutz abschneidet und welche Risiken sie für Ihre Unternehmenskommunikation birgt.

Die große Mehrheit verwendet Messenger

Einfach eine Sprachnotiz hinterlassen, wenn man gerade zu faul ist drauf los zu tippen, im Gruppenchat alle wichtigen Informationen sammeln, die To-do-Liste weiterleiten, Bilder und Videos verschicken - Messenger vereinen zahlreiche Funktionen in einem Tool und sind für viele in der Alltags- und Geschäftskommunikation unersetzlich.

 

Das bestätigt auch eine Studie von bitkom. Demnach benutzen 89 Prozent der Internetnutzer Kurznachrichtendienste wie zum Beispiel WhatsApp oder Facebook Messenger, zwischen den 14- und 29-Jährigen sind es sogar 98 Prozent.

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Risikofaktor Smartphone: 10 Tipps, wie Sie Ihre mobile Datensicherheit erhöhen

Der Datenskandal um Facebook ist in aller Munde und zieht immer weitere Kreise: Bis zu 87 Millionen Nutzer sind von dem Datenmissbrauch betroffen. Dass Unternehmen und App-Betreiber Daten unerlaubt auswerten und weiterreichen können, ist nicht erst seit dem Facebook-Skandal bekannt. Doch er führt uns anschaulich vor Augen, dass in puncto Datensicherheit noch erhebliche Lücken bestehen.

 

Die deutliche Mehrheit der Nutzer verwendet Facebook inzwischen mobil. Bereits im vergangenen Jahr besuchten allein im ersten Quartal 21 Millionen Nutzer in Deutschland Facebook täglich mit ihrem Mobilgerät. Von insgesamt 23 Millionen täglich aktiven Nutzern sind das fast alle.

 

Da stellt sich die Frage: Wie ist es um unsere mobile Sicherheit bestellt? Fällt unterwegs die Datensicherheit unter den Tisch?

 

Wir nehmen die mobile Datensicherheit einmal unter die Lupe und geben Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie das Sicherheitsrisiko auf Ihrem Smartphone minimieren.

Angriffsfläche Smartphone

Datenübertragung, Datenspeicherung, Anmeldedaten, Standortdaten, mobile Bezahlvorgänge und jede Menge Apps: Die Angriffsfläche für Hacker ist beim Smartphone groß. Je intensiver Sie Ihr Smartphone benutzen, desto interessanter wird es für Hacker.

 

Heimliche Überwachung und mobile Datenlecks können im schlimmsten Fall die Folge sein.

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Welche Arten von Cyberattacke gibt es? Wir erklären Ransomware, Social Engineering & Co.

Ransomware, Social Engineering & Co: Vor diesen Cyberattacken müssen sich Unternehmen schützen

Erinnern Sie sich noch an WannaCry, Petya und GoldenEye, die Erpressungstrojaner, die 2016 und 2017 die Runde machten und Behörden in ganz Europa lahmlegten? Ransomware gehört zu den bevorzugten Techniken von Hackern weltweit. Aber nicht nur Erpressungssoftware, auch Brute-Force-Attacken, Social Engineering oder Zero Day Exploits gehören zur Toolbox der Angreifer aus dem Netz.

Sie verstehen nur noch Bahnhof? Genau deshalb haben wir diesen Artikel geschrieben. Cyberattacke ist nicht gleich Cyberattacke. Es gibt für Hacker unzählige verschiedene Möglichkeiten, an geheime Daten zu bekommen. Heißt im Umkehrschluss: Wenn Sie Ihre Daten absichern wollen, müssen Sie verstehen, welche Mittel und Methoden die Angreifer nutzen.

Nicht zuletzt, seit Anfang 2018 der Angriff auf das Datennetz der Bundesverwaltung bekannt wurde, ist Cybersicherheit wieder in aller Munde. Hier verschafften sich die Hacker wohl über Microsoft Outlook Zugang - ein E-Mail-Programm, das so weit verbreitet ist wie Sand am Meer. Über eine E-Mail mit infiziertem Anhang gelang es den Angreifern, in das Netzwerk einzudringen.

Die Fachwelt beurteilt die Attacke inzwischen als nur punktuell erfolgreich, aber immerhin: Da hat sich jemand - und es ist bis heute nicht eindeutig geklärt, wer das war - Zugang zur internen Kommunikation der Bundesregierung verschafft. Wenn die Bundesregierung schon nicht zu 100% abgesichert ist, wie sieht das dann in Ihrem Unternehmen aus?

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Die 5 größten Fehler beim Datenschutz, die Mitarbeiter häufig machen

Risikofaktor Mensch: Die 5 größten Fehler, die Angestellte beim Datenschutz machen

“Cyberangriffe? Das betrifft doch nur die großen Unternehmen! Bei uns gibt es nichts zu holen, was einen Hacker interessiert.”

Solche oder ähnliche Aussagen hört man immer wieder im Gespräch mit mittelständischen Unternehmen. Kein Wunder: Datensicherheit ist teuer, das Budget dafür meistens klein. Nicht zuletzt im Rahmen der Vorbereitungen auf die DSGVO haben unabhängige Datenschutzbeauftragte ihre Preise ordentlich angezogen.

Nur hat der Standpunkt, dass ausschließlich große Unternehmen sich vor Hackern fürchten müssten, leider so gar nichts mit der Realität zu tun. Wer immer noch dieser Meinung ist, der geht ein hohes Sicherheitsrisiko ein.

Schon letztes Jahr wurde bekannt: Auch der deutsche Mittelstand muss sich immer stärker gegen Cyberangriffe wehren. In einer Umfrage gab jedes fünfte Unternehmen an, schon einmal zum Opfer eines erfolgreichen Angriffes geworden zu sein. Die Dunkelziffer dürfte noch wesentlich höher liegen - schließlich wird nicht jeder Angriff tatsächlich bemerkt. Read more