Datenschutz

uworkx blog dsgvo datensicherheit mobil oculd

Risikofaktor Smartphone: 10 Tipps, wie Sie Ihre mobile Datensicherheit erhöhen

Der Datenskandal um Facebook ist in aller Munde und zieht immer weitere Kreise: Bis zu 87 Millionen Nutzer sind von dem Datenmissbrauch betroffen. Dass Unternehmen und App-Betreiber Daten unerlaubt auswerten und weiterreichen können, ist nicht erst seit dem Facebook-Skandal bekannt. Doch er führt uns anschaulich vor Augen, dass in puncto Datensicherheit noch erhebliche Lücken bestehen.

 

Die deutliche Mehrheit der Nutzer verwendet Facebook inzwischen mobil. Bereits im vergangenen Jahr besuchten allein im ersten Quartal 21 Millionen Nutzer in Deutschland Facebook täglich mit ihrem Mobilgerät. Von insgesamt 23 Millionen täglich aktiven Nutzern sind das fast alle.

 

Da stellt sich die Frage: Wie ist es um unsere mobile Sicherheit bestellt? Fällt unterwegs die Datensicherheit unter den Tisch?

 

Wir nehmen die mobile Datensicherheit einmal unter die Lupe und geben Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie das Sicherheitsrisiko auf Ihrem Smartphone minimieren.

Angriffsfläche Smartphone

Datenübertragung, Datenspeicherung, Anmeldedaten, Standortdaten, mobile Bezahlvorgänge und jede Menge Apps: Die Angriffsfläche für Hacker ist beim Smartphone groß. Je intensiver Sie Ihr Smartphone benutzen, desto interessanter wird es für Hacker.

 

Heimliche Überwachung und mobile Datenlecks können im schlimmsten Fall die Folge sein.

Read more


Hebelt der CLOUD Act der USA die DSGVO aus?

Adieu, DSGVO? - Was Microsoft, der Supreme Court und der CLOUD Act mit unserem Datenschutz zu tun haben

Die USA beschließen den sogenannten Cloud Act - erübrigt sich damit der Datenschutz in Europa? Wir haben die wichtigsten Eckdaten zusammengefasst.

 

Was geschah bisher?

Hintergrund der ganzen Debatte ist die Auseinandersetzung zwischen Microsoft und den USA. Der Konflikt schwelt bereits seit 2013. Konkret ging es um einen User, gegen den die amerikanische Drogenfahndung in einem Drogendelikt ermittelte. In diesem Rahmen forderten die Behörden von Microsoft Zugriff auf E-Mails, die dieser User mit Outlook verschickt hatte. Tatsächlich entschied ein Gericht in erster Instanz, dass Microsoft die Daten herausgeben müsse.

 

Allerdings legte der Konzern Berufung ein. Die Begründung: Die Daten lagen auf einem Server in Irland, also außerhalb der USA. Ein in den USA ausgestellter Durchsuchungsbefehl sei laut Microsofts Ansicht hier nicht gültig. Das solle bitte mit den irischen Gerichten geregelt werden. Die Sache schaukelte sich hoch: Mittlerweile wird der Fall vor dem Supreme Court verhandelt, dem höchsten Gericht Amerikas.

 

Hätte dieser für die USA entschieden und Microsoft gezwungen, die Daten freizugeben, so wäre damit ein Präzedenzfall von ungeahnter Reichweite geschaffen worden.

 

Read more